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Weihnachtsspende 2020: i.safe MOBILE unterstützt Würzburger Bahnhofsmission

Die Weihnachtsspende der i.safe MOBILE GmbH ist zwischenzeitlich zu einer schönen und wichtigen Tradition des Lauda-Königshöfer Unternehmens geworden und ein besonderes Anliegen der Geschäftsführung. Erst recht in dieser, Corona bedingt, turbulenten Zeit in der viele Menschen und Existenzen an ihre Grenzen kommen.

So engagiert sich die i.safe MOBILE GmbH auch in diesem Jahr mit einer Weihnachtsspende für ein soziales Projekt in der Region und unterstützt mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro die Würzburger Bahnhofsmission. Aufmerksam auf die Not der Einrichtung wurden die Verantwortlichen von i.safe MOBILE durch einen Spendenaufruf in den sozialen Medien, auf der Nachrichtenseite „Würzburg erleben“. Somit war auch sofort die Entscheidung gefallen diese Einrichtung zu unterstützen.

Trotz der COVID-19-Pandemie und der Lockdowns konnte das weltweit agierende, mittelständische Unternehmen aus dem Bereich mobiler Kommunikationsgeräte für explosionsgefährdete Bereiche, auch 2020 wieder ein Wachstum erreichen. An diesem Erfolg möchten die drei Geschäftsführer Dirk Amann, Ludwig Fleckenstein und Martin Haaf wieder diejenigen teilhaben lassen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und Hilfe sowie Unterstützung benötigen.

Im Rahmen der Spendenübergabe stellte Michael Lindner-Jung, Leiter der Bahnhofsmission Würzburg, die Arbeit der rund 50 haupt-, nebenberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor und berichtete von den Herausforderungen ihrer täglichen Arbeit. Auch hier ist die Not durch Corona drastisch. Als Beispiel nannte er die Lebensmittelausgabe, die von durchschnittlich 60 pro Tag im vergangenen Jahr, auf aktuell über 100 pro Tag angestiegen ist. Daneben suchen Menschen rund 120 Mal täglich bei der Bahnhofsmission Unterstützung, wodurch jährlich über 45.000 Mal deren Hilfe in Anspruch genommen wird. Mit einem Tag und Nacht erreichbaren Dienst unterstützen die Helferinnen und Helfer beispielsweise mit materiellen Leistungen, Gesprächs- und Beratungsangeboten, bieten eine Notübernachtungsstelle oder vermitteln weiter an andere soziale Dienste. „Mit unserem Besucherraum bieten wir einen Ort an dem die Menschen einfach ankommen können und angenommen werden. Ohne Bedingungen und Erfolgsdruck. Jeder ist bei uns willkommen, so wie er ist“, erklärt Linder-Jung.

Die Geschäftsführer Dirk Amann und Martin Haaf zeigten sich beeindruckt vom umfangreichen und vielfältigen Angebot der Bahnhofsmission und waren gleichzeitig betroffen von der Not die tagtäglich in unser aller Umfeld vorhanden ist, aber oftmals durch den Trubel des Alltags nicht wahrgenommen wird.

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